Nachdem wir im Frühjahr einen ’stationären‘ Badeurlaub auf der Insel Murter in Kroatien gemacht haben, lockt nun wieder das Abenteuer. Wir fahren mit unserem Wohnmobil in die südliche Bretagne (Frankreich). So sieht unsere aktuelle Reiseroute aus:
Wir planen mehrere Stopps mit Radtouren und Besichtigungen, bevor wir die Atlantikküste erreichen: Troyes, Tours und Nantes.
Die Vorbereitungen, die spezifisch für Frankreichfahrten notwendig sind, haben wir erledigt. Das WoMo hat häßliche ‚Attention – Anlges Morts‚ Aufkleber, die auf tote Winkel hinweisen. Ein weiterer wichtiger Aufkleber für Diesel WoMos ist die ‚CritAir‚ Vignette, die die Abgasnorm des Fahrzeuges wiederspiegelt, aufgrund der bestimmte Orte gar nicht oder nur zu bestimmten Zeiten durchfahren werden können.
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Sonntagmorgen (06.09.2026), 9:30 Uhr. Es geht los. Das WoMo ist gepackt.
Noch schnell zum tanken…2,259 Euro pro Liter, genauso teuer wie in Frankreich. Wir haben uns für die mautfreie Route entlang der Loire entschieden. Dadurch sind wir etwas länger unterwegs, sehen aber mehr von der Landschaft und fahren günstiger.
Troyes (62.000Einwohner): Die Strecke zieht sich… für die 480km nach Troyes brauchen wir mehr als 6 Stunden.



Über ‚park4night‘ haben wir einen zentralen Parkplatz zum Übernachten an der Seine gefunden. Hier stehen schon ein paar WoMos aus Deutschland, Frankreich und England. Von hier sind es 10 Minute zu Fuß um die Innenstadt zu erkunden.
Bevor wir weiterfahren gehen wir nochmal in die Stadt um einen Blick in die Kathedrale und die Markthalle zu werfen.








Besuch der Cathedrale



In der leider etwas mager bestückten Markthalle.
An der Loire entlang fahren wir nach Tours. Die kleinen Städte an der Loire sind beeindruckend. Ab und zu halten wir an, um den Blick auf die Loire, die, wie der Rhein, wenig Wasser hat, zu geniessen.
Tours (07.09.2026) – uns beeindruckt Tours nicht besonders. Troyes war viel schöner und hat für uns die Champagne mehr präsentiert.
Die Altstadt von Tours
08.09.2026: der nächste Stopp ist bereits in der südlichen Bretagne, auf einem WoMo Platz in Priac-sur-Mer.






Der WoMo Platz ist einfach, aber nahe am Strand und unweit des kleinen Fischerdorfes La Turballe.


Unser erster Restaurantbesuch, um frischen Fisch & frische Muscheln zu essen!
09.09.2026 – Bevor es weiter auf einen Campingplatz am Meer in Le Tour-Du-Parc geht besuchen wir am Morgen nochmals das Fischerdorf La Turballe und den Wochenmarkt.




Nach dem Besuch des Wochenmarktes fahren wir weiter auf den Camping municipal du Roch Vétürz in Le Tout-Du-Parc. Wir haben glück und bekommen einen Stellplatz mit Blick auf den Atlantik, der nur durch einn Weg und den Zaun vom CP entfernt ist.



Toller Platz mit Blick auf den Atlantik!
Von hier gibt es wunderbare Wandermöglichkeiten.




Unter anderem gehen wir zu dem nahegelegenen Austernfischer und können dessen frische Fänge bewundern und Fischfilet und Austern für unser Abendessen kaufen.
10.09.2026 – heute fahren wir mit dem Fahrrad in das ca 12km entfernte Sarzeau. Dort ist Wochenmarkt und die Märkte in der Bretagne sind einfach einmalig und sehenswert!






Auf dem Rückweg zum Campingplatz fahren wir nochmal bei dem Austernfischer vorbei und kaufen ein paar Meeresfrüchte für das Abendessen:






Das Ergebnis unseres Einkaufs zum Abendessen
Am Abend treffen diverse Bullies und Kastenwagen auf dem Campingplatz ein. Morgen beginnt das Festival Sur La Route…deshalb reisen wir morgen auch weiter!





11.09.2026 – von Le Tour-DU-Parc geht es heute weiter über Sarzeau nach Arzon auf der östlichen Seite des Golfe Du Morbihan









Unser ‚Stellplatz‘ ist diesmal ein ruhiger Parkplatz im Ort Arzon. Von hier machen wir heute noch einen Abstecher zufuß in den Yachthafen des Ortes.








12.09.2026 – mit dem Fahrrad fahren wir wieder zum Port Navalo um mit einer kleinen Fähre zur Bel-Ile-en-Mer. Die Überfahrt dauert etwa 1,5 Stunden.































